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07.12.2009

Titelstory über das „Base-Sleeve“ Projekt der Serviva

Das „Base-Sleeve“ Verfahren beschreibt ein neuartiges Herstellungverfahren für Joghurtbecher, mit dem sich auch ausgefallene Becherdesigns im preisgünstigen Tiefziehverfahren herstellen lassen, die bislang nur im Spritzgussverfahren realisierbar waren.

 

Kostengünstige und optisch ansprechende, auf die jeweiligen Produkte abgestimmte Verpackungen sind angesichts der jährlich allein in Deutschland rund 8 Milliarden konsumierten Joghurtbecher, eine ständige Herausforderung.

 

Vor wenigen Monaten hat die Serviva GmbH den Auftrag zur Verwertung der zum Patent angemeldeten Erfindung übernommen. „Wir erhalten jährlich eine Vielzahl von Anfragen zur Patentbewertung. Aber nur wenige werden nach sorgfältiger Prüfung von Marktpotenzial, Entwicklungsstand und Schutzrechtssituation in den Vermarktungspool der Serviva übernommen. Beim „Base-Sleeve“ Verfahren stimmten aus unserer Sicht alle Parameter“, erklärt Dr. Lars Zanzig, Geschäftsführer der Serviva GmbH.

 

Nachdem bereits erste Gespräche mit potenziellen Interessenten aus der Industrie stattgefunden haben, hat nun auch die Fachpresse das Thema mit großem Interesse aufgenommen. Den vollständigen Artikel in der Schweizer Zeitschrift Pack Aktuell - Fachmagazin für Verpackungstechnik und -design (Ausgabe 19/20 vom 05.12.2009) können Sie im Print Archiv des Magazins, unter www.packaktuell.ch einsehen oder hier herunterladen.

 

Für Fragen zum „Base-Sleeve“ Verfahren oder allgemein zum Thema Patentverwertung steht Ihnen unsere Projektmanagerin Frau Eva V. Sorgenfrei gerne zur Verfügung.

 

 


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